Land & Leute Wind & Wetter • Törnvorschlag für eine Woche • zwei Wochen drei Wochen Anreise

Vom Tourismus lange Zeit verschont geblieben und der kargen, oft recht gebirgigen Landschaft wegen nur dünn besiedelt, bieten die Ionischen Inseln jene idyllische Atmosphäre, die lange Zeit für ganz Griechenland typisch war. Üppige Vegetation wechselt mit wildromantischer, karger Berglandschaft, verlassene Siedlungen zeugen von vergangenen Kulturen und weite Landstriche ohne Tourismus wechseln sich mit lebhaften, reizvoll bunten Häfen ab.

Das Profil der größeren Inseln wird durch mehr als 1.000 Meter hohe Berge geprägt. Während die Westseiten meist steil als Felsenküsten ins Meer stürzen, neigen sich die östlichen Teile dieser Inseln meist sanft dem Meer zu. Feinste, ausgedehnte Sandstrände zwischen den Felsgraten laden auf der Westseite zum Baden ein, sind aber nur für einen kurzen Aufenthalt für Segelyachten geeignet. Neben silbrig schimmernden Olivenbäumen bestimmen Pinienwälder, mannshohe Macchia mit Eichen, Lorbeeren und Myrten und Kräutergestrüpp mit Oregano, Thymian und Salbei das Bild der Flora.